Unsere Kursleiter

Schildbach, Matthias
Freier Autor / Selbstverleger / Historische Dienstleistungen

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In den Händen der Gestapo: Eine Fallaufarbeitung in Possendorf zu Zwangsarbeit, Denunzierung und Menschenverachtung
Mi. 09.09.2026 18:00
Freital

Im Mai 1940 kamen die ersten Polen als zivile Zwangsarbeiter in Possendorf im Süden Dresdens an. Unter ihnen der 19-jährige Adolf Kałwak. Als Landarbeiter wurde er einer Bauernfamilie zugeteilt, fand dort wohlwollende Aufnahme in der Familie. Diese Nähe widersprach den sogenannten Polen-Erlassen, in denen durch die deutsche Reichsregierung auf der Grundlage der Rassenideologie Umgang mit Polen verboten war. Ella Berger, die Wirtschaftsführerin und Adolf Kałwak wurden denunziert. Die Dresdner Gestapo übernahm die „Ermittlungen“. Beide überlebten den Terror des NS-Regimes nicht. Im August 2026 jährt sich die Ermordung Adolf Kałwaks zum 85. Male. Autor und Verleger Matthias Schildbach hat sich auf eine emotionale Suche gemacht, nach Spuren von Ella Berger und Adolf Kalwak gesucht und die Familien aus Sachsen und Polen zu einer Begegnung gebracht.

Kursnummer 26H11005F
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Gebühr: kostenlos
Kursleiter/-in: Matthias Schildbach
Gestohlene Jahre - Kriegstagebücher von Karl Eymann
Di. 22.09.2026 19:00
Bad Gottleuba

Karls Geschichte ist der Weg eines Funkers der Luftwaffe bei einer Flak-Batterie, der vom Kanonier zum Unteroffizier aufgestiegen ist. Er fand und verlor Freunde und Kameraden. Seine Tagebücher schrieb er nicht im Nachhinein, er schrieb sie vor Ort: in Gefechtspausen, im Unterstand, in schlaflosen Nächten, auf den Fahrten durchs Kriegsgebiet. Einige von ihnen fanden auf unerklärliche Weise den Weg nach Hause und blieben erhalten. Schwerpunkt des Buches bilden die Erlebnisse in den Jahren 1942 und 1943 im Mittelabschnitt der Ostfront. KARL EYMANN (1917-1991) war der Sohn eines Maurerpoliers. Sein Weg war zeitgemäß: Schule, Malerlehre, Arbeitsdienst, Wehrmacht. 1939 nahm er an der Besetzung der Tschechoslowakei teil, 1939 am Polenfeldzug, 1940 am Westfeldzug. Aus anfänglicher Begeisterung wurde im Laufe des Krieges Resignation, Verbitterung, Zweifel. Eymann erlebte in unmittelbarer Frontnähe den Krieg im Osten zwischen 1941 und 1944. Er überlebte und kehrte heim. Karl Eymanns Kriegstagebücher sind zusammen mit seinen vollbespickten Fotoalben nicht nur ein einmaliges geschichtliches Zeugnis, sie sind zugleich Mahnung an das, welches Grauen der Krieg offenbaren kann.

Kursnummer 26H11023P
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Gebühr: kostenlos
Kursleiter/-in: Matthias Schildbach
Gestohlene Jahre - Kriegstagebücher von Karl Eymann
Do. 01.10.2026 18:00
Pirna

Karls Geschichte ist der Weg eines Funkers der Luftwaffe bei einer Flak-Batterie, der vom Kanonier zum Unteroffizier aufgestiegen ist. Er fand und verlor Freunde und Kameraden. Seine Tagebücher schrieb er nicht im Nachhinein, er schrieb sie vor Ort: in Gefechtspausen, im Unterstand, in schlaflosen Nächten, auf den Fahrten durchs Kriegsgebiet. Einige von ihnen fanden auf unerklärliche Weise den Weg nach Hause und blieben erhalten. Schwerpunkt des Buches bilden die Erlebnisse in den Jahren 1942 und 1943 im Mittelabschnitt der Ostfront. KARL EYMANN (1917-1991) war der Sohn eines Maurerpoliers. Sein Weg war zeitgemäß: Schule, Malerlehre, Arbeitsdienst, Wehrmacht. 1939 nahm er an der Besetzung der Tschechoslowakei teil, 1939 am Polenfeldzug, 1940 am Westfeldzug. Aus anfänglicher Begeisterung wurde im Laufe des Krieges Resignation, Verbitterung, Zweifel. Eymann erlebte in unmittelbarer Frontnähe den Krieg im Osten zwischen 1941 und 1944. Er überlebte und kehrte heim. Karl Eymanns Kriegstagebücher sind zusammen mit seinen vollbespickten Fotoalben nicht nur ein einmaliges geschichtliches Zeugnis, sie sind zugleich Mahnung an das, welches Grauen der Krieg offenbaren kann.

Kursnummer 26H11002P
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Gebühr: kostenlos
Kursleiter/-in: Matthias Schildbach
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