Kurse nach Themen
"Nur was man kennt, lernt man schätzen." Wir gehen täglich an Ihnen vorüber und wissen doch kaum etwas über sie - wildwachsende Pflanzenarten in der Umgebung von Pirna. Warum sind sie hier, was zeigen sie uns an und wo treffen wir sie? Der Vortrag führt in eine den meisten Menschen verschlossene Welt, da wir die umgebende Natur oft nur noch aus dem Auto oder als Kulisse bei unseren Aktivitäten im Freien wahrnehmen.
In Paris hatte Berthe Morisot einen Salon geführt, der von großen Teilen der avantgardistischen Maler frequentiert wurde. Als Schülerin und Schwägerin von Eduard Manet ist ihre Rolle als Modell Manets, der einige der interessantesten Porträts des 19. Jahrhunderts von ihr gemalt hat, Legende. Das Gesamtwerk der Künstlerin konzentriert sich thematisch auf Landschaften sowie intime Porträts von Personen ihrer engsten Umgebung, was u.a. auf ihren Status als großbürgerliche Frau zurückzuführen ist. Berthe Morisot war die erste Frau in der Gruppe der Impressionisten, die sie als gleichberechtigte Künstlerin anerkannten und stets zu ihren Ausstellungen einluden. Sie pflegte einen selbständigen Stil, geprägt von lichthaltigen Farben, einer starken Betonung graphischer Mittel und einer beeindruckenden Freiheit der Pinselführung. Um Anmeldung wird gebeten!
Ist von Schimmelpilzen die Rede, erzeugt das bei uns Menschen ein Gefühl von Ekel. Denn schließlich kennen wir sie als Lebensmittelverderber oder bringen sie mit etwas Verrottetem in Verbindung. Dennoch nehmen die Schimmelpilze einen wichtigen Stellenwert im Stoffkreislauf der Natur ein und können auch für uns Menschen von Nutzen sein - z. B. durch ihre Bedeutung in der Nahrungsmittelindustrie oder in der Medizin. Bei der Beurteilung von Innenraumluft in Wohnungen sind Schimmelpilze ein wichtiges Thema, denn in ihren Sporen steckt ein hohes allergenes Potential. Dieser Vortrag verschafft Aufklärung zum Thema und zeigt auf, welchen Schaden Schimmelpilze dem Menschen zufügen können, aber auch, welchen Nutzen sie bergen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Turner schuf unverwechselbare Arbeiten, als deren Inspirationen Schiffe und das Wasser dienten, darüber hinaus begeisterten ihn dramatische Naturszenen. Er war zunächst Autodidakt mit einem außerordentlich großen Talent. Bereits vierzehnjährig Stipendiat der Royal Academy, wurde er sechsundzwanzigjährig in die Royal Academy aufgenommen. Er war beeindruckt von Claude Lorrains Werken, reiste auf das europäische Festland und wurde 1807 Professor für Perspektive an der Royal Academy. Nach einer Italienreise ließ ihn das südliche Licht nicht mehr los, und er begann, die Kraft des Lichts in seine Werke einzubetten. Zwar brach Turner seinen Stil nicht abrupt ab, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten. Um Anmeldung wird gebeten!