Kurse nach Themen
In dem Kurs werden sowohl die Grundlagen der Aquarellmalerei erprobt und vertieft, als auch durch verschiedene Mischtechniken neue, spannende Ergebnisse erzielt. Die Aquarellmalerei besitzt eine ganz besondere Frische und Durchsichtigkeit, eine perfekte Technik mit vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten. Es werden Grundlagenkenntnisse in Farbanordnung, Perspektive, Komposition sowie Licht- und Schattenwirkung vermittelt. Ob Landschaft, naturalistische Malerei, jedes Motiv hat seinen ganz besonderen Reiz.
In diesem Kurs lernen die Kinder ihre Koordination und Körperkontrolle mit Tanzschritten zu stärken. Es werden Grundschritte des Balletts geübt und kleine Choreografien getanzt. Die Kinder entwickeln eine gute Körperhaltung, nehmen die verschiedenen Teile ihres Körpers wahr und lernen, wie man sich mit dem Körper ausdrücken kann. Die Stunde wird begleitet von Musik und Spaß.
Wie wurde Arbeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert wahrgenommen und künstlerisch dargestellt? Dieser Vortrag widmet sich der Entwicklung von Arbeitsdarstellungen in der Kunst von 1850 bis zum Beginn des 1. Weltkrieges – einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche durch Industrialisierung und soziale Veränderungen. Im Mittelpunkt stehen Werke aus Frankreich, Belgien und Deutschland, die den Alltag von Bauern, Bergleuten, Handwerkern, Industriearbeitern und Steinbrechern eindrucksvoll und mit unterschiedlichen Akzenten darstellen. Der Vortrag beleuchtet dabei nicht nur stilistische Entwicklungen, sondern auch die sozialen und politischen Hintergründe ausgewählter Werke von Jean-François Millet, Gustave Courbet, Constantin Meunier, Adolf Menzel, Max Liebermann und Robert Sterl.
Wenn die Tage kürzer werden und das Licht sanft verblasst, offenbart sich die stille Poesie des Unvollkommenen. In diesem meditativen Ikebana-Workshop gestalten wir Arrangements aus zarten Blütenfarben, schlichten Zweigen und dem Zauber des leeren Raums. Inspiriert von der japanischen Wabi-Sabi-Ästhetik finden wir innere Ruhe – und entdecken, wie wenig es braucht, um Schönheit leuchten zu lassen.