Kurse nach Themen
Grund-, Jersey- oder Overlocknähkurs besucht und dann? Für all diejenigen, die Lust am Nähen haben und sich ab und an Unterstützung wünschen oder sich mit Gleichgesinnten austauschen wollen, ist dieses monatlich stattfindende Treffen gedacht. Die Kursleiterin steht allen Teilnehmern dabei unterstützend und beratend zur Seite.
Das Werk von Hans Holbein dem Jüngeren entstand hauptsächlich in Basel und London. Während seiner Zeit in Basel schuf Holbein zahlreiche religiöse Altarbilder und bedeutende Graphikzyklen. Den Zusammensturz der alten, katholischen Weltordnung erlebte er hautnah mit, als die Reformation 1529 in Basel mit einem Bildersturm zum Ausbruch kam und ihn in eine Auftragskrise stürzte. Danach trat er am Hof des englischen Königs Heinrich VIII. vor allem als Porträtist in Erscheinung. Wegen seines fein ausgewogenen Stils als "Raffael des Nordens" bezeichnet, ist er einer der bedeutendsten Maler des 16. Jahrhunderts. Um Anmeldung wird gebeten!
IKEBANA vereint meditativen Umgang mit Naturmaterialien (Blumen, Äste etc.) mit kreativer Gestaltung von ästhetisch anspruchsvollen Gestecken ganz im Geiste der japanischen Kultur. IKEBANA wird auch als KADO (Blumenweg) bezeichnet und bietet durch die Konzentration auf das Wesentliche die Möglichkeit, der Hektik des Alltags zu entfliehen. In dem Kurs werden Sie drei IKEBANA Arrangements kreieren und ein Grundwissen über IKEBANA als Kunstrichtung, dessen Herkunft und Geschichte bekommen.
In dem Kurs werden sowohl die Grundlagen der Aquarellmalerei erprobt und vertieft, als auch durch verschiedene Mischtechniken neue, spannende Ergebnisse erzielt. Die Aquarellmalerei besitzt eine ganz besondere Frische und Durchsichtigkeit, eine perfekte Technik mit vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten. Es werden Grundlagenkenntnisse in Farbanordnung, Perspektive, Komposition sowie Licht- und Schattenwirkung vermittelt. Ob Landschaft, naturalistische Malerei, jedes Motiv hat seinen ganz besonderen Reiz.
Der bedeutende Dresdner Maler und Zeichner Robert Sterl (1867-1932) hat dem Orchester der Königlich-Sächsischen musikalischen Kapelle, der heutigen Sächsischen Staatskapelle Dresden, Anfang des 20. Jahrhunderts ein bildnerisches Denkmal gesetzt. Bereits während seines Studiums in den 1880er Jahren an der Kunstakademie Dresden spart sich der junge Künstler das Geld für den Besuch klassischer Konzerte in der Semperoper zusammen. Viele Jahre später, 1906, erhält Robert Sterl durch einen Porträtauftrag Zugang zur Musikerszene der Königlich-Sächsischen musikalischen Kapelle. Der erfolgreiche Generalmusikdirektor und begnadete Dirigent der Kapelle, Ernst Edler von Schuch, erlaubt Sterl sogar, bei den Proben auf der Bühne und im Orchestergraben dabei zu sein und direkt zwischen den Musikern zu arbeiten. In den folgenden Jahren nehmen Darstellungen des Dirigenten und der Orchestermusiker einen breiten Raum im Schaffen des Künstlers ein. Im Rahmen des Vortrages wird ein Überblick über diesen Bereich seines Schaffens gegeben werden.