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Kunsthistorische Vorträge

8 Kurse
Daniela Magirius
Fachbereichsleiterin Kultur und Kinder-Jugend-Familie, Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit

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Berthe Morisot (1841-1895) – Meisterin des expressiv-impressionistischen Zickzackverlaufs - Kunstvortrag
Mo. 08.02.2027 18:00
Pirna

In Paris hatte Berthe Morisot einen Salon geführt, der von großen Teilen der avantgardistischen Maler frequentiert wurde. Als Schülerin und Schwägerin von Eduard Manet ist ihre Rolle als Modell Manets, der einige der interessantesten Porträts des 19. Jahrhunderts von ihr gemalt hat, Legende. Das Gesamtwerk der Künstlerin konzentriert sich thematisch auf Landschaften sowie intime Porträts von Personen ihrer engsten Umgebung, was u.a. auf ihren Status als großbürgerliche Frau zurückzuführen ist. Berthe Morisot war die erste Frau in der Gruppe der Impressionisten, die sie als gleichberechtigte Künstlerin anerkannten und stets zu ihren Ausstellungen einluden. Sie pflegte einen selbständigen Stil, geprägt von lichthaltigen Farben, einer starken Betonung graphischer Mittel und einer beeindruckenden Freiheit der Pinselführung. Um Anmeldung wird gebeten!

Kursnummer 26H20006P
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Gebühr: 10,00
„Der eine trägt Holz, der andere wärmt sich daran.“ (Wilhelm Busch) - Ausgewählte kunsthistorische Positionen gemalter Arbeit - Kunstvortrag
Mo. 01.03.2027 18:00
Pirna

Meist wird das Thema Arbeitswelt mit dem 19.Jh. verbunden, als Arbeitskämpfe tobten und die rasante Wandlung der Arbeitswelt zu sozialen Verwerfungen führte. Das Thema „Arbeit“ fand aber schon immer Eingang in die Motivik von Gemälden als ein untrennbarer Bestandteil des Lebens - ja sogar Überlebens des Menschen. Erzählerisch, romantisch, dokumentarisch oder humoristisch verarbeiteten die Künstler vergangener Jahrhunderte ihre Eindrücke und Auffassungen von „der Arbeit“. Im Vortrag werden ausgewählte Positionen mit vielen Bildbeispielen vorgestellt. Um Anmeldung wird gebeten!

Kursnummer 27F20001P
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Gebühr: 10,00
J.M.W. Turner (1775-1851) - Kunstvortrag
Mo. 08.03.2027 18:00
Pirna

Turner schuf unverwechselbare Arbeiten, als deren Inspirationen Schiffe und das Wasser dienten, darüber hinaus begeisterten ihn dramatische Naturszenen. Er war zunächst Autodidakt mit einem außerordentlich großen Talent. Bereits vierzehnjährig Stipendiat der Royal Academy, wurde er sechsundzwanzigjährig in die Royal Academy aufgenommen. Er war beeindruckt von Claude Lorrains Werken, reiste auf das europäische Festland und wurde 1807 Professor für Perspektive an der Royal Academy. Nach einer Italienreise ließ ihn das südliche Licht nicht mehr los, und er begann, die Kraft des Lichts in seine Werke einzubetten. Zwar brach Turner seinen Stil nicht abrupt ab, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten. Um Anmeldung wird gebeten!

Kursnummer 27F20002P
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Gebühr: 10,00
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25.06.26 14:24:54