Kurse nach Themen
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs: Exchange Traded Funds) sind eine spezielle Art von Investmentfonds, bei denen die Anleger keine eigenen Investitionsentscheidungen fällen müssen und dennoch ohne Fondsmanager auskommen. Anleger sparen bei ETFs einen Großteil der Verwaltungskosten ein und streuen ihr Vermögen breit über einen Index. Banken bieten Indexfonds jedoch selten an, weil sie nichts daran verdienen. Im Rahmen des Seminars können Sie erfahren, wie ETFs funktionieren, nach welchen Kriterien man sie auswählt, worauf bei deren Anlage zu achten ist und welche spezifischen Risiken Indexfonds aufweisen.
Mit wohltuenden und kräftigenden Bewegungsübungen, vielfältiger Körperwahrnehmung und Entspannung lernen Sie im Kurs verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung des Rückens, zur Verbesserung der Beweglichkeit und Kraft, der Dehn-, Koordinations-, Lockerungs- und Entspannungsfähigkeit kennen. Sie erlernen gelenk- und rückenschonende Körperhaltungen und üben rückengerechte Bewegungsabläufe für Alltag und Beruf. Dadurch wird Ausgleich für Bewegungsmangel und einseitige Belastung des (Berufs-)Alltags geschaffen. Entspannungs- und Atemübungen sorgen für Erholung und ein positives Körpergefühl.
Die E-Rechnung wird zunehmend zur Pflicht - doch wie erstellt man sie einfach und kostenlos? In diesem Kurzworkshop lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine E-Rechnung schnell und unkompliziert erstellen können. Sie erhalten einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen, geeignete kostenfreie Tools und die wichtigsten Anforderungen an eine korrekte elektronische Rechnung. Der Workshop richtet sich an alle, die ihre Rechnungsstellung digitalisieren möchten. Machen Sie sich fit für die Zukunft der Buchhaltung!
Verabschieden Sie sich von "allgemeingültigen" Ernährungsempfehlungen, denn der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell, wie sein Aussehen und Fingerabdruck. Was dem einen nützt, kann dem anderen oft eher schaden! Im Vortrag erhalten Sie Einblicke in die verschiedenen Stoffwechseltypen und erfahren, wie Sie Ihren persönlichen Stoffwechseltyp bestimmen lassen können.
Schicksalsschläge können jeden treffen und das vollkommen unerwartet. Ein Unfall, eine plötzliche Krankheit oder Pflegebedürftigkeit: Und auf einmal ist es vielleicht notwendig, dass andere Personen Entscheidungen für einen selbst treffen sollen oder müssen. Gerade auch in der Nach-Corona-Zeit befassen sich viele Verbraucher und Verbraucherinnen mit Fragen rund um den eigenen Gesundheitszustand. Was passiert eigentlich, wenn ein Angehöriger im Krankenhaus liegt und für eine gewisse Zeit nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen? Wer darf das bestellte Päckchen in der Postfiliale abholen, wer darf Versicherungsangelegenheiten regeln oder fällige Rechnungen überweisen? Dabei ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Ehepartner und Ehepartnerinnen oder die eigenen Kinder automatisch dazu berechtigt sind. Wer älter als 18 Jahre und einwilligungsfähig ist, kann mit einer Patientenverfügung für solche Fälle vorsorgen. In einer Patientenverfügung lässt sich festlegen, welche Untersuchungen und Behandlungen in bestimmten medizinischen Situationen oder für den Fall der Pflegebedürftigkeit erwünscht oder nicht erwünscht sind. Die Patientenverfügung richtet sich sowohl an zukünftige behandelnde Ärzte, als auch an Bevollmächtigte und Betreuer. Sie wird nur herangezogen, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern.