Kurse nach Themen
Der Künstler wurde 1857 als Sohn eines Leipziger Seifenfabrikanten geboren und erhielt bereits früh Zeichenunterricht. Er besuchte die Kunstschule in Karlsruhe sowie die Berliner Akademie und publizierte erfolgreich seine frühen Radierzyklen. Auch als Maler und Bildhauer wurde er ab den 1890er Jahren einer der bekanntesten Künstler in Deutschland, so dass an ihn wichtige Aufträge für großformatige Gemälde und bildhauerische Arbeiten vergeben wurden. Sein Ruhm wurde untermauert mit vielen Ehrungen, und sein erfolgreiches Engagement für die Gründung der Villa Romana in Florenz sollte lange Zeit nachwirken. Der Erste Weltkrieg bildete für Max Klinger eine Zäsur, denn die nachlassende Begeisterung für sein Werk, aber auch die kriegsbedingte Notlage führten ihn zu anderen Themenwelten. Nach seinem Tod 1920 gab es in der Folgezeit nur noch Vereinzelte, die sein vielgestaltiges Œvre würdigten – erst allmählich wird er wieder verstärkt in Erinnerung gebracht. Um Anmeldung wird gebeten!
1582/83 wurde Frans Hals in Antwerpen geboren. Die Familie musste aber 1585 in den Norden des Landes fliehen und wohnte ab 1591 in Haarlem. Man vermutet, dass er Schüler von Karel van Mander war, sicher trat er 1610 in die Haarlemer St. Lukasgilde ein. 1612 wurde er Mitglied der St. Joris-Schützengilde, deren Mitglied er bis 1624 blieb. Er erhielt aufgrund seiner gesellschaftlichen Position wichtige offizielle Aufträge, darunter mehrere Gemälde der Schützengilde. Bis ins hohe Alter schuf er Gruppenbildnisse von Regenten und nach dem Tod von Rubens und Anthonis van Dycks wurde er der am meisten gefeierte Porträtmaler der Niederlande. Augenfällig ist sein rasch anmutender Pinselstrich, der in seiner Zeit einzigartig war und malerische Tendenzen des 19. Jahrhunderts vorwegzunehmen scheint. Dennoch musste er im hohen Alter wiederholt um finanzielle Unterstützung bei der Stadt Haarlem bitten. Am 1. September 1666 wurde er im Chor von St. Bavo zu Haarlem begraben. Um Anmeldung wird gebeten!
Diese Veranstaltung bietet eine praxisnahe Einführung in die kostenfreien Werkzeuge von Google, die Sie für Ihr Unternehmen, Ihre Selbstständigkeit oder Ihr lokales Angebot nutzen können - unabhängig davon, ob Sie bereits eine eigene Website besitzen. Vorgestellt werden nützliche Tools wie Google Unternehmensprofil, Google Maps, Google Analytics und deren Einsatzmöglichkeiten im Geschäftsalltag. Sie erfahren, wie Sie Ihre Arbeitsprozesse erleichtern und Kundinnen und Kunden gezielter erreichen können. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihr Business digital besser aufstellen möchten.
Hormone beeinflussen nahezu alle Bereiche unseres Lebens - von Energie und Stimmung über Schlaf, Gewicht und Haut bis hin zum Menstruationszyklus. Viele Frauen erleben Beschwerden wie Erschöpfung, Zyklusunregelmäßigkeiten, PMS oder innere Unruhe, ohne die Zusammenhänge wirklich zu kennen. In diesem Vortrag erhalten Sie eine verständliche Einführung in die Grundlagen der hormonellen Gesundheit. Es wird erklärt, welche Hormone im weiblichen Körper eine zentrale Rolle spielen, wie sie miteinander wirken und warum Lebensstilfaktoren wie Stress, Schlaf, Ernährung und Alltagsbelastungen einen großen Einfluss haben. Der Fokus liegt auf Aufklärung, Selbstwahrnehmung und einem besseren Verständnis des eigenen Körpers - ohne medizinische Vorkenntnisse, ohne Leistungsdruck und ohne pauschale Lösungen. Ziel ist es, Zusammenhänge zu erkennen und erste Impulse für einen bewussteren Umgang mit der eigenen hormonellen Gesundheit mitzunehmen.
Haben Sie Lust, Frankreich auf entspannte Weise kennenzulernen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem Französischen Vormittag ein! In lockerer Atmosphäre entdecken wir gemeinsam die französische Sprache, typische Besonderheiten des Landes und kleine kulinarische Köstlichkeiten. Der Vormittag richtet sich an Erwachsene ohne Vorkenntnisse. Im Mittelpunkt stehen erste einfache französische Wörter und Redewendungen, interessante Einblicke in Land und Leute sowie ein gemütliches Miteinander zum Ausprobieren und Mitmachen. Dabei begleiten uns französische Musik, kleine Spiele und typische Leckereien wie Croissants oder andere französische Snacks.