Der Ratgeber ist eine Veranstaltung des Projektes vhs unterwegs. Diesmal sind wir zu Gast in der Stadtbibliothek Freital, Zweigstelle-Zauckerode. Dieses Kurzformat informiert kompakt über nützliche Tipps und bietet die Möglichkeit, sich über digitale Themen wie Nutzungsmöglichkeiten und Datenschutz zu informieren.
Jeder Mensch kann in Lebenssituationen kommen, sei es durch Alter, Unfall oder Krankheit, in der er bei der Besorgung seiner rechtlichen Angelegenheiten auf Hilfe angewiesen ist. Um hierfür selbstbestimmt und umfassend vorzusorgen, sind Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen wichtige Bausteine der persönlichen Absicherung. An diesem Abend erhalten Sie konkrete Informationen zum Themenkreis sowie Vorschläge, wie man sich auf weniger gute Zeiten vorbereiten kann.
Enkeltrick – was ist das? Was sind Fakeshops und wie kann man sie entlarven? Wie sind die Rechte von Verbrauchern im digitalen Zeitalter? Diesen und vielen anderen Fragen gehen wir bei diesem Vortrag auf den Grund.
Mit wohltuenden und kräftigenden Bewegungsübungen, vielfältiger Körperwahrnehmung und Entspannung lernen Sie im Kurs verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung des Rückens, zur Verbesserung der Beweglichkeit und Kraft, der Dehn-, Koordinations-, Lockerungs- und Entspannungsfähigkeit kennen. Sie erlernen gelenk- und rückenschonende Körperhaltungen und üben rückengerechte Bewegungsabläufe für Alltag und Beruf. Dadurch wird Ausgleich für Bewegungsmangel und einseitige Belastung des (Berufs-)Alltags geschaffen. Entspannungs- und Atemübungen sorgen für Erholung und ein positives Körpergefühl.
Karls Geschichte ist der Weg eines Funkers der Luftwaffe bei einer Flak-Batterie, der vom Kanonier zum Unteroffizier aufgestiegen ist. Er fand und verlor Freunde und Kameraden. Seine Tagebücher schrieb er nicht im Nachhinein, er schrieb sie vor Ort: in Gefechtspausen, im Unterstand, in schlaflosen Nächten, auf den Fahrten durchs Kriegsgebiet. Einige von ihnen fanden auf unerklärliche Weise den Weg nach Hause und blieben erhalten. Schwerpunkt des Buches bilden die Erlebnisse in den Jahren 1942 und 1943 im Mittelabschnitt der Ostfront. KARL EYMANN (1917-1991) war der Sohn eines Maurerpoliers. Sein Weg war zeitgemäß: Schule, Malerlehre, Arbeitsdienst, Wehrmacht. 1939 nahm er an der Besetzung der Tschechoslowakei teil, 1939 am Polenfeldzug, 1940 am Westfeldzug. Aus anfänglicher Begeisterung wurde im Laufe des Krieges Resignation, Verbitterung, Zweifel. Eymann erlebte in unmittelbarer Frontnähe den Krieg im Osten zwischen 1941 und 1944. Er überlebte und kehrte heim. Karl Eymanns Kriegstagebücher sind zusammen mit seinen vollbespickten Fotoalben nicht nur ein einmaliges geschichtliches Zeugnis, sie sind zugleich Mahnung an das, welches Grauen der Krieg offenbaren kann.











