In der Gruppe und unter fachkundiger Anleitung macht Mountainbiken noch mehr Spaß! Egal ob E-Biker oder Normalbiker - gemeinsam entdecken Sie auf interessanten Touren die Natur und die Berge rechts und links der Elbe. Neben dem Spaß am gemeinsamen Fahren erhalten Sie wertvolle Tipps u. a. zu Fahrtechnik und Routenauswahl. Die drei Touren sind für Mountainbiker geeignet, die Spaß am Radfahren haben, sich aber in schwierigem Gelände nicht überfordern wollen. Immer wieder sind kleine Pausen eingeplant. Die Touren erstrecken sich über maximal 30 Kilometer und bis zu 350 Höhenmeter. Fahrzeit ohne Pausen: ca. 2 Stunden. Fahrtechnik: Das Mountainbike ist Ihnen vertraut, doch kniffelige Wurzelpassagen müssen nicht sein. In moderatem Tempo biken Sie am liebsten auf Waldwegen und ruhigen Asphaltstraßen. Kurze Trailpassagen sind trotzdem willkommen.
Das Schloss Sonnenstein in Pirna, das nun wieder in altem Glanz erstrahlt, blickt auf eine kurze, aber sehr finstere Epoche seiner Existenz zurück. In den Jahren 1940 und 1941 ermordeten die Nationalsozialisten hier mehr als 13.700 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen. Sie wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, der sogenannten "Aktion T4", in einer Gaskammer umgebracht. Die für ihre humanistische Tradition bekannte ehemalige Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein erlangte damit traurige Berühmtheit. Bei einer Führung durch die im Juni 2000 am historischen Ort eingeweihte Gedenkstätte lernen Sie im Gedenkbereich und einer Ausstellung die Geschichte dieses Ortes kennen, der auch den Opfern ein würdiges Denkmal setzt.
Nach mindestens 25 Jahren wurde es mal wieder Zeit, dorthin zu reisen, wo ich bisher die freundlichsten Franzosen erlebt habe. Die Bretagne, die weit in den Atlantik hineinragende größte französische Halbinsel, hat viel Tradition, eine herrliche zerklüftete Küstenlandschaft mit zahllosen kleinen Halbinseln, Kaps und Steilküsten! Auf einer Halbrundreise, beginnend im Nordosten, gleich nach Mont-Saint-Michel, ging es entlang der Smaragdküste, der Côte de Granit Rose und der Côte des Legéndes, u.a. über Saint-Malo, Morlaix, Roscoff bis Brest. Vorbei an skurrilen, skulpturalen Felsbrocken, Sandstränden, durch kleine Orte mit vielen freundlichen Details. Immer wieder Hortensiensträucher, lange Hecken, kleine Läden mit regionalen Produkten und lokaler Kunst, farbintensive und humorvolle Dekoration, liebevoll gepflegte typisch bretonische Granithäuser. Und die Kirchen, ähnlich auf den ersten, aber immer einmalig auf den zweiten Blick. Jede Kirche schnörkelt vorwiegend gotisch auf ihre Art. Vom westlichsten, felsigen Zipfel, der Pointe du Raz, führte mich meine Zufallsroute über Quimper, Pont Aven (Gauguin) bis nach Lorient im Südwesten, wo mit dem Festival Interceltique de Lorient die dreiwöchige Reise durch „Arvorig“ – Land am Meer (so nannten es die Gallier) – ihren musikalischen Höhepunkt fand mit keltischer Musik, Tausenden Musikern, begeistert tanzenden Menschen.
Ziele geben Orientierung, schaffen Struktur und ermöglichen eine gezielte und wirksame Entwicklungsförderung von Kindern. Besonders im Kontext der Förderplanung nach ICF-CY spielen klar formulierte Ziele eine zentrale Rolle: Sie machen Teilhabeprozesse sichtbar und dienen als gemeinsames Arbeitsinstrument für pädagogische Fachkräfte, Eltern und weitere Beteiligte. In dieser ganztägigen Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit der SMART-Formel auseinander, die hilft, Zielsetzungen präzise und umsetzbar zu formulieren. SMART steht für: Spezifisch, Messbar, Attraktiv / Angemessen, Relevant und Terminiert. Diese Kriterien helfen dabei, Ziele so zu gestalten, dass sie nachvollziehbar, überprüfbar und realistisch erreichbar sind. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Zielbegriff und der Bedeutung von Zielen im ICF-CY-Kontext liegt der Fokus auf der prakt. Anwendung. Zielgruppe: Leitungen und pädagogische Fachkräfte von Krippen, Kindergärten, Horten und Kindertagespflegepersonen
Der Gedanke an das Lebensende und das Sterben macht Sie und Ihre Mitmenschen hilflos? Der Letzte-Hilfe-Kurs vermittelt Basiswissen und praktizierte Mitmenschlichkeit für Sie, für Angehörige und Zugewandte. Ihnen wird Grundwissen an die Hand gegeben, um Sie zu ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Inhalt dieses Kurses sind Beschwerden, deren Linderung, Patientenverfügung, Abschied nehmen und der Umgang mit den eigenen Grenzen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. und dem Ambulanten Hospizdienst des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sowie med!pertante Freital











