Kinder können die Zeit bis zur Bescherung manchmal kaum abwarten. Mit einer kleinen Überraschung pro Tag im Adventskalender fällt das Warten leichter. Wie wäre es, wenn Sie dieses Jahr den Adventskalender ihrer Gruppe einmal nicht mit Schokolade oder kleinen Geschenken, sondern mit einer gemeinsamen Aktion für die ganze Kindergruppe füllen? Im außergewöhnlichen Adventskalender verbergen sich hinter den 24 Türchen Mitmachaktionen, wissenschaftliche Rätsel, Forscheranlässe und Experimente aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Jedes Jahr mit einer neuen Füllung. Dieses Jahr zum Thema: "Weihnachtszauber" Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte von Krippen, Kindergärten und Horten sowie Kindertagespflegepersonen
In diesem, von den Pflegekassen anerkannten Kurs, werden die Teilnehmer im Sinne einer niedrigschwelligen Betreuung und Entlastung insbesondere dazu befähigt: - Pflegebedürftige und Personen mit einem erheblichen Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung, z. B. Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, zu betreuen, - pflegende nahestehende Personen im häuslichen Bereich stundenweise zu entlasten, - haushaltsnahe Dienste zu leisten, - im Alltag und bei der Pflege zu begleiten, und damit der in § 45c Absatz 3a Satz 1 SGB XI genannten Zielsetzung gerecht zu werden. Inhalte des Kurses sind u. a. - betreffende gesetzliche Regelungen - Handlungsrahmen für Nachbarschaftshelfer - Grundkenntnisse zu häufigen Krankheitsbildern - Umgang mit verwirrten Menschen - Grundkenntnisse in der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme - Maßnahmen bei Notfallsituationen - praktische Hinweise und Tipps für Ihre Tätigkeit Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat und sind nun berechtigt, für ihre Tätigkeit von den Pflegekassen eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nachbarschaftshilfe nach § 45a SGB XI und der Sächsischen Pflegeunterstützung (SächsPflUVO) ausüben dürfen volljährige Menschen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft mit dem zu betreuenden Menschen leben, keine eingetragene Pflegeperson nach § 19 SGB XI und bis zum 2. Grad nicht verwandt oder verschwägert mit ihm sind.
Dieser Kurs bereitet Sie für den nächsten Urlaub vor. Sie üben gezielt authentische Redewendungen und Modellsätze, auf komplexe Grammatikvermittlung wird dabei verzichtet. Sie trainieren die Kommunikation auf abwechslungsreiche und spielerische Weise, die zum freien Sprechen motiviert. Erste Einblicke in die Kultur Italiens sorgen für die Vorfreude auf den Urlaub. Vorkenntnisse: keine Das Kursmaterial wird am 1. Kurstag abgestimmt.
Das Schloss Sonnenstein in Pirna, das nun wieder in altem Glanz erstrahlt, blickt auf eine kurze, aber sehr finstere Epoche seiner Existenz zurück. In den Jahren 1940 und 1941 ermordeten die Nationalsozialisten hier mehr als 13.700 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen. Sie wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, der sogenannten "Aktion T4", in einer Gaskammer umgebracht. Die für ihre humanistische Tradition bekannte ehemalige Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein erlangte damit traurige Berühmtheit. Bei einer Führung durch die im Juni 2000 am historischen Ort eingeweihte Gedenkstätte lernen Sie im Gedenkbereich und einer Ausstellung die Geschichte dieses Ortes kennen, der auch den Opfern ein würdiges Denkmal setzt.
Nach mindestens 25 Jahren wurde es mal wieder Zeit, dorthin zu reisen, wo ich bisher die freundlichsten Franzosen erlebt habe. Die Bretagne, die weit in den Atlantik hineinragende größte französische Halbinsel, hat viel Tradition, eine herrliche zerklüftete Küstenlandschaft mit zahllosen kleinen Halbinseln, Kaps und Steilküsten! Auf einer Halbrundreise, beginnend im Nordosten, gleich nach Mont-Saint-Michel, ging es entlang der Smaragdküste, der Côte de Granit Rose und der Côte des Legéndes, u.a. über Saint-Malo, Morlaix, Roscoff bis Brest. Vorbei an skurrilen, skulpturalen Felsbrocken, Sandstränden, durch kleine Orte mit vielen freundlichen Details. Immer wieder Hortensiensträucher, lange Hecken, kleine Läden mit regionalen Produkten und lokaler Kunst, farbintensive und humorvolle Dekoration, liebevoll gepflegte typisch bretonische Granithäuser. Und die Kirchen, ähnlich auf den ersten, aber immer einmalig auf den zweiten Blick. Jede Kirche schnörkelt vorwiegend gotisch auf ihre Art. Vom westlichsten, felsigen Zipfel, der Pointe du Raz, führte mich meine Zufallsroute über Quimper, Pont Aven (Gauguin) bis nach Lorient im Südwesten, wo mit dem Festival Interceltique de Lorient die dreiwöchige Reise durch „Arvorig“ – Land am Meer (so nannten es die Gallier) – ihren musikalischen Höhepunkt fand mit keltischer Musik, Tausenden Musikern, begeistert tanzenden Menschen.











