Nach mindestens 25 Jahren wurde es mal wieder Zeit, dorthin zu reisen, wo ich bisher die freundlichsten Franzosen erlebt habe. Die Bretagne, die weit in den Atlantik hineinragende größte französische Halbinsel, hat viel Tradition, eine herrliche zerklüftete Küstenlandschaft mit zahllosen kleinen Halbinseln, Kaps und Steilküsten! Auf einer Halbrundreise, beginnend im Nordosten, gleich nach Mont-Saint-Michel, ging es entlang der Smaragdküste, der Côte de Granit Rose und der Côte des Legéndes, u.a. über Saint-Malo, Morlaix, Roscoff bis Brest. Vorbei an skurrilen, skulpturalen Felsbrocken, Sandstränden, durch kleine Orte mit vielen freundlichen Details. Immer wieder Hortensiensträucher, lange Hecken, kleine Läden mit regionalen Produkten und lokaler Kunst, farbintensive und humorvolle Dekoration, liebevoll gepflegte typisch bretonische Granithäuser. Und die Kirchen, ähnlich auf den ersten, aber immer einmalig auf den zweiten Blick. Jede Kirche schnörkelt vorwiegend gotisch auf ihre Art. Vom westlichsten, felsigen Zipfel, der Pointe du Raz, führte mich meine Zufallsroute über Quimper, Pont Aven (Gauguin) bis nach Lorient im Südwesten, wo mit dem Festival Interceltique de Lorient die dreiwöchige Reise durch „Arvorig“ – Land am Meer (so nannten es die Gallier) – ihren musikalischen Höhepunkt fand mit keltischer Musik, Tausenden Musikern, begeistert tanzenden Menschen.
Ziele geben Orientierung, schaffen Struktur und ermöglichen eine gezielte und wirksame Entwicklungsförderung von Kindern. Besonders im Kontext der Förderplanung nach ICF-CY spielen klar formulierte Ziele eine zentrale Rolle: Sie machen Teilhabeprozesse sichtbar und dienen als gemeinsames Arbeitsinstrument für pädagogische Fachkräfte, Eltern und weitere Beteiligte. In dieser ganztägigen Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit der SMART-Formel auseinander, die hilft, Zielsetzungen präzise und umsetzbar zu formulieren. SMART steht für: Spezifisch, Messbar, Attraktiv / Angemessen, Relevant und Terminiert. Diese Kriterien helfen dabei, Ziele so zu gestalten, dass sie nachvollziehbar, überprüfbar und realistisch erreichbar sind. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Zielbegriff und der Bedeutung von Zielen im ICF-CY-Kontext liegt der Fokus auf der prakt. Anwendung. Zielgruppe: Leitungen und pädagogische Fachkräfte von Krippen, Kindergärten, Horten und Kindertagespflegepersonen
Qigong beruht auf einer uralten chinesischen Tradition. Einfache, sanft fließende Bewegungsabfolgen, verbunden mit der richtigen Atmung, führen zu mehr Stabilität, Beweglichkeit, Balance, Vitalität und Entspannung. Qigong schult die Achtsamkeit und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Das Erlernte kann gut in den Alltag integriert werden.
1582/83 wurde Frans Hals in Antwerpen geboren. Die Familie musste aber 1585 in den Norden des Landes fliehen und wohnte ab 1591 in Haarlem. Man vermutet, dass er Schüler von Karel van Mander war, sicher trat er 1610 in die Haarlemer St. Lukasgilde ein. 1612 wurde er Mitglied der St. Joris-Schützengilde, deren Mitglied er bis 1624 blieb. Er erhielt aufgrund seiner gesellschaftlichen Position wichtige offizielle Aufträge, darunter mehrere Gemälde der Schützengilde. Bis ins hohe Alter schuf er Gruppenbildnisse von Regenten und nach dem Tod von Rubens und Anthonis van Dycks wurde er der am meisten gefeierte Porträtmaler der Niederlande. Augenfällig ist sein rasch anmutender Pinselstrich, der in seiner Zeit einzigartig war und malerische Tendenzen des 19. Jahrhunderts vorwegzunehmen scheint. Dennoch musste er im hohen Alter wiederholt um finanzielle Unterstützung bei der Stadt Haarlem bitten. Am 1. September 1666 wurde er im Chor von St. Bavo zu Haarlem begraben. Um Anmeldung wird gebeten!
Der Ratgeber ist eine Veranstaltung des Projektes vhs unterwegs. Diesmal sind wir zu Gast in der Kuppelhalle Tharandt. Betrieben werden die Veranstaltungsräume vom Kuppelhalle Tharandt e.V. Dieses Kurzformat informiert kompakt über nützliche Tipps und bietet die Möglichkeit, sich über digitale Themen wie Nutzungsmöglichkeiten und Datenschutz zu informieren.











