Im Mai 1940 kamen die ersten Polen als zivile Zwangsarbeiter in Possendorf im Süden Dresdens an. Unter ihnen der 19-jährige Adolf Kałwak. Als Landarbeiter wurde er einer Bauernfamilie zugeteilt, fand dort wohlwollende Aufnahme in der Familie. Diese Nähe widersprach den sogenannten Polen-Erlassen, in denen durch die deutsche Reichsregierung auf der Grundlage der Rassenideologie Umgang mit Polen verboten war. Ella Berger, die Wirtschaftsführerin und Adolf Kałwak wurden denunziert. Die Dresdner Gestapo übernahm die „Ermittlungen“. Beide überlebten den Terror des NS-Regimes nicht. Im August 2026 jährt sich die Ermordung Adolf Kałwaks zum 85. Male. Autor und Verleger Matthias Schildbach hat sich auf eine emotionale Suche gemacht, nach Spuren von Ella Berger und Adolf Kalwak gesucht und die Familien aus Sachsen und Polen zu einer Begegnung gebracht.
In dieser Veranstaltung gewinnen Sie anhand von lateinischen Inschriften erste Einblicke in die Sprache Latein; Sie werden Chronogramme entdecken und über merkwürdige Datumsangaben staunen. Ihre neu erworbenen Kenntnisse können Sie sogleich beim Entziffern ausprobieren.
Bereits vorhandene Kenntnisse im Orientalischen Tanz werden in diesem Kurs erweitert. Es kommen neue Bewegungen hinzu. Die Schrittkombinationen werden vielfältiger und anspruchsvoller und können - bei entsprechendem Interesse der Teilnehmerinnen - in eine kleine Choreografie münden.
Das Kursbuch wird am 1. Kurstag bekannt gegeben.










